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Wein Lexikon:

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Ganztraubenpressung
Ganztraubenvergärung
Geiztrieb
Gespritzter
Gewürztraminer
Grauburgunder
Graufäule
Gärung



Ganztraubenpressung
Nach der Ernte werden die ganzen Trauben mit samt den Stielen gepresst, um das Ablaufen der Phenole zu erleichtern. Dieses Verfahren wird bei der Weißweinherstellung, vor allem von reifen und edelfaulen Trauben angewendet.


Ganztraubenvergärung
Ähnlich wie bei der Ganztraubenpressung, allerdings bei Rotwein, werden die ganzen Trauben zusammen mit den Stielen gegoren, um dadurch das Ablaufen des Mosts und eine bessere Belüftung zu fördern.


Der bekannte Grauburgunder Wein ist hauptsächlich in Italien und Deutschland verbreitet



Geiztrieb
Ein Nebentrieb auf dem kleinbeerige Trauben wachsen. Sie sind meist sehr sauer und grün und somit meist nicht für die Weinbereitung von Bedeutung.


Gespritzter
Eine Mischung aus 50% Mineralwasser, mindestens 4,5% Alkohol und 50% trockenem Wein. Hierzulande als Schorle oder “G´spritzter“ bekannt.


In Sizilien (Italien) wird auf einer Fläche von 133.518 Hektar Wein angebaut


Gewürztraminer
Seine goldgelbe Farbe und seine deutlichen Vanille- und Akazienhonigaromen laden ihn hervorragend zu hellem Fleisch und würzigem Käse als auch als Aperitif oder zum Dessert ein. Er ist vor allem im Elsass als auch in der Pfalz und Baden verbreitet. Bekannt ist der Gewürztraminer auch unter dem Namen roter Traminer und Clevner.


Grauburgunder
Der Grauburgunder ist dem Spätburgunder ähnlich und stammt auch aus der Rebsorte der Burgunderfamilie. Er ist in seiner Zubereitung breit gefächert, von leicht gespritzt mit feinrassiger Säure bis hin zu gehaltvollem öligen Wein.
Der auch als Ruländer bekannte Wein ist hauptsächlich in Italien und Deutschland verbreitet. Dort vor allem in Baden, Rheinhessen und in der Pfalz. Er begleitet mit seinen fruchtigen Aromen hervorragend Fisch und helles Fleisch und als edelsüße Art eignet er sich gut als Aperitif oder zum Dessert.


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Graufäule
Die Graufäule ist eine der schlimmsten Pilzkrankheiten. Der Botrytis cinerera befällt zuerst das Fruchtfleisch der Beeren und dringt dann nach und nach bis zur Oberfläche, somit ist die Traube schutzlos gegen weitere Pilze und Bakterien ausgeliefert. Muffig riechende Weine sind die Folge. Schon bei der Ernte kann man einen Schimmel- und Essiggeruch wahrnehmen.


Gärung
Damit sich die Aromen eines Weines richtig entwickeln können ist der Gärungsprozess eine wichtige Station. Der im Wein enthaltene Zucker wird in Alkohol unter Abschluss des Sauerstoffes umgewandelt. Vorraussetzung für diesen Prozess ist die Hefe. Bei der Gärung wird jede Menge Kohlendioxid freigesetzt.


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